Pressefotocenter
In unserem Pressefotocenter finden Sie Bilder der Diakonie Katastrophenhilfe in druckfähiger Auflösung.
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| Titel | Eindämmung von Ebola |
|---|---|
| Beschreibung | Shamavu Lubago (rechts), ein "community relay" im Gesundheitsbezirk Minova zur Sensibilisierung für die Prävention der Ebola-Viruserkrankung. Partnerorganisationen: RACOJ und TPO |
| Copyright |
Aubin Mukoni/Diakonie Katastrophenhilfe |
| Copyright Notiz | Zur freien Verwendung im redaktionellen Zusammenhang mit Diakonie Katastrophenhilfe |
| Land | DR Kongo; Kongo |
| Titel | Eindämmung von Ebola |
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| Beschreibung | Eine Handwaschstation auf dem Markt von Goma, DR Kongo. Partnerorganisationen: RACOJ und TPO |
| Copyright |
Aubin Mukoni/Diakonie Katastrophenhilfe |
| Copyright Notiz | Zur freien Verwendung im redaktionellen Zusammenhang mit Diakonie Katastrophenhilfe |
| Land | DR Kongo; Kongo |
| Titel | Eindämmung von Ebola |
|---|---|
| Beschreibung | Ein Gesundheitsmitarbeiter misst die Temperatur einer Mutter im Gesundheitsbezirk Kibati. Partnerorganisationen: RACOJ und TPO |
| Copyright |
Aubin Mukoni/Diakonie Katastrophenhilfe |
| Copyright Notiz | Zur freien Verwendung im redaktionellen Zusammenhang mit Diakonie Katastrophenhilfe |
| Land | DR Kongo; Kongo |
| Titel | Eindämmung von Ebola |
|---|---|
| Beschreibung | Ein Mitarbeiter des kommunalen Einsatzteams führt im Stadtteil Mudja Aufklärungsarbeit zur Prävention der Ebola-Viruserkrankung durch. Partnerorganisationen: RACOJ und TPO |
| Copyright |
Aubin Mukoni/Diakonie Katastrophenhilfe |
| Copyright Notiz | Zur freien Verwendung im redaktionellen Zusammenhang mit Diakonie Katastrophenhilfe |
| Land | DR Kongo; Kongo |
| Titel | Verteilungen im Sudan |
|---|---|
| Beschreibung | Um der notleidenden Bevölkerung im Sudan zu helfen, hat die Diakonie Katastrophenhilfe ein Pilotprojekt aufgesetzt, dass über lokale Gemeinden rasch und wirksam humanitäre Hilfe leistet. Hierzu wird mit einem Netzwerk informeller sudanesischer Gemeindeorganisationen zusammengearbeitet, den sogenannten Emergency Response Rooms (ERR). Diese „Graswurzelorganisationen“ haben sich zusammengeschlossen, um die grundlegendsten Bedürfnisse in ihren Gemeinden zu decken. Sie teilen ihre Ressourcen untereinander in einer Praxis, die als "gegenseitige Hilfe" bezeichnet wird. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die begrenzten Ressourcen landesweit dort eingesetzt werden, wo sie am dringendsten benötigt werden. Derzeit gibt es mehr als 200 ERRs im gesamten Sudan, die Hilfe in den Bereichen Ernährung, Gesundheit, Schutz und Sicherheit leisten. |
| Copyright |
ERR/Diakonie Katastropenhilfe |
| Copyright Notiz | Zur freien Verwendung im redaktionellen Zusammenhang mit Diakonie Katastrophenhilfe |
| Land | Sudan |
| Titel | Verteilungen im Sudan |
|---|---|
| Beschreibung | Um der notleidenden Bevölkerung im Sudan zu helfen, hat die Diakonie Katastrophenhilfe ein Pilotprojekt aufgesetzt, dass über lokale Gemeinden rasch und wirksam humanitäre Hilfe leistet. Hierzu wird mit einem Netzwerk informeller sudanesischer Gemeindeorganisationen zusammengearbeitet, den sogenannten Emergency Response Rooms (ERR). Diese „Graswurzelorganisationen“ haben sich zusammengeschlossen, um die grundlegendsten Bedürfnisse in ihren Gemeinden zu decken. Sie teilen ihre Ressourcen untereinander in einer Praxis, die als "gegenseitige Hilfe" bezeichnet wird. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die begrenzten Ressourcen landesweit dort eingesetzt werden, wo sie am dringendsten benötigt werden. Derzeit gibt es mehr als 200 ERRs im gesamten Sudan, die Hilfe in den Bereichen Ernährung, Gesundheit, Schutz und Sicherheit leisten. |
| Copyright |
ERR/Diakonie Katastropenhilfe |
| Copyright Notiz | Zur freien Verwendung im redaktionellen Zusammenhang mit Diakonie Katastrophenhilfe |
| Land | Sudan |
| Titel | Dr. Dagmar Pruin, Präsidentin der Diakonie Katastrophenhilfe und Martin Keßler, Leiter Diakonie Katastrophenhilfe bei der Pressekonferenz zur Vorstellung des Jahresberichts 2025 am 14.07.2026 in Berlin. |
|---|---|
| Beschreibung | Dr. Dagmar Pruin, Präsidentin der Diakonie Katastrophenhilfe und Martin Keßler, Leiter Diakonie Katastrophenhilfe bei der Pressekonferenz zur Vorstellung des Jahresberichts 2025 am 15.07.2026 in Berlin. |
| Copyright |
Debora Ruppert/Diakonie Katastrophenhilfe Zur freien Verwendung im redaktionellen Zusammenhang mit Diakonie Katastrophenhilfe |
| Titel | Dr. Dagmar Pruin, Präsidentin der Diakonie Katastrophenhilfe und Martin Keßler, Leiter Diakonie Katastrophenhilfe bei der Pressekonferenz zur Vorstellung des Jahresberichts 2025 am 14.07.2026 in Berlin. |
|---|---|
| Beschreibung | Dr. Dagmar Pruin, Präsidentin der Diakonie Katastrophenhilfe und Martin Keßler, Leiter Diakonie Katastrophenhilfe bei der Pressekonferenz zur Vorstellung des Jahresberichts 2025 am 15.07.2026 in Berlin. |
| Copyright |
Debora Ruppert/Diakonie Katastrophenhilfe Zur freien Verwendung im redaktionellen Zusammenhang mit Diakonie Katastrophenhilfe |
| Titel | Dr. Dagmar Pruin, Präsidentin der Diakonie Katastrophenhilfe und Martin Keßler, Leiter Diakonie Katastrophenhilfe bei der Pressekonferenz zur Vorstellung des Jahresberichts 2025 am 14.07.2026 in Berlin. |
|---|---|
| Beschreibung | Dr. Dagmar Pruin, Präsidentin der Diakonie Katastrophenhilfe und Martin Keßler, Leiter Diakonie Katastrophenhilfe bei der Pressekonferenz zur Vorstellung des Jahresberichts 2025 am 15.07.2026 in Berlin. |
| Copyright |
Debora Ruppert/Diakonie Katastrophenhilfe Zur freien Verwendung im redaktionellen Zusammenhang mit Diakonie Katastrophenhilfe |
| Titel | Dr. Dagmar Pruin, Präsidentin der Diakonie Katastrophenhilfe und Martin Keßler, Leiter Diakonie Katastrophenhilfe bei der Pressekonferenz zur Vorstellung des Jahresberichts 2025 am 14.07.2026 in Berlin. |
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| Beschreibung | Dr. Dagmar Pruin, Präsidentin der Diakonie Katastrophenhilfe und Martin Keßler, Leiter Diakonie Katastrophenhilfe bei der Pressekonferenz zur Vorstellung des Jahresberichts 2025 am 15.07.2026 in Berlin. |
| Copyright |
Debora Ruppert/Diakonie Katastrophenhilfe Zur freien Verwendung im redaktionellen Zusammenhang mit Diakonie Katastrophenhilfe |
| Titel | Bargeldempfängerin in Afghanistan |
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| Beschreibung | Eine Frau trägt am 20. Oktober 2023 in der Provinz Laghman im Osten des Landes Wasser nach Hause. Afghanistan erlebt die schlimmste Dürre seit 30 Jahren. Projektpartner: Community World Service Asia - CWSA |
| Copyright |
Diakonie Katastrophenhilfe/Siegfried Modola |
| Copyright Notiz | Zur freien Verwendung im redaktionellen Zusammenhang mit Diakonie Katastrophenhilfe |
| Land | Afghanistan |
| Titel | Bargeldempfängerin in Afghanistan |
|---|---|
| Beschreibung | Bakhawar und ihre Kinder Assad, 4, Aziza, 7, und Mujtaba, 13, gehen in der Nähe ihres Dorfes in Bamiyan nach Hause. Die Familie wurdw im Jahr 2023 von CWSA mit Bargeld unterstützt. Bakhawar ist alleinerziehend: "Es ist schwierig, hier Nahrung zu finden. Frauen dürfen nicht arbeiten, und meine Kinder haben die Schule abgebrochen, weil ich nicht in der Lage bin, das Schulgeld zu bezahlen. Mein Junge Mujtaba musste die Schule verlassen und begann als Tagelöhner zu arbeiten, um die Familie zu unterstützen. Ich hatte keine andere Wahl, denn das Leben ist hart. hier." Die Bargeldhilfe von CWSA wird der Familie bei der Deckung des täglichen Bedarfs helfen, vor allem bei der Versorgung mit Lebensmitteln und Brennstoff, um ihre Häuser in den kalten Wintermonaten zu heizen. Projektpartner: Community World Service Asia - CWSA |
| Copyright |
Diakonie Katastrophenhilfe/Siegfried Modola |
| Copyright Notiz | Zur freien Verwendung im redaktionellen Zusammenhang mit Diakonie Katastrophenhilfe |
| Land | Afghanistan |
| Titel | Rückkehrer*innen aus dem Libanon |
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| Beschreibung | Bargeldhilfen für syrische Rückkehrer*innen im Nordwesten Syriens im Zuge des Iran-Krieges. Partnerorganisation: BAHAR Bargeldverteilungen in Afrin, Aleppo, Atarib |
| Copyright |
BAHAR/Diakonie Katastrophenhilfe |
| Copyright Notiz | Zur freien Verwendung im redaktionellen Zusammenhang mit Diakonie Katastrophenhilfe |
| Land | Syrien |
| Titel | Martin Kessler |
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| Beschreibung | Martin Kessler, Direktor Diakonie Katastrophenhilfe, Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung e.V. |
| Copyright |
Hermann Bredehorst/Diakonie Katastrophenhilfe |
| Copyright Notiz | Zur freien Verwendung im redaktionellen Zusammenhang mit Diakonie Katastrophenhilfe |
| Land | Deutschland |
| Titel | Martin Kessler |
|---|---|
| Beschreibung | Martin Kessler, Direktor Diakonie Katastrophenhilfe, Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung e.V. |
| Copyright |
Hermann Bredehorst/Diakonie Katastrophenhilfe |
| Copyright Notiz | Zur freien Verwendung im redaktionellen Zusammenhang mit Diakonie Katastrophenhilfe |
| Land | Deutschland |
| Titel | Martin Kessler |
|---|---|
| Beschreibung | Martin Kessler, Direktor Diakonie Katastrophenhilfe, Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung e.V. |
| Copyright |
Hermann Bredehorst/Diakonie Katastrophenhilfe |
| Copyright Notiz | Zur freien Verwendung im redaktionellen Zusammenhang mit Diakonie Katastrophenhilfe |
| Land | Deutschland |
| Titel | Martin Kessler |
|---|---|
| Beschreibung | Martin Kessler, Direktor Diakonie Katastrophenhilfe, Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung e.V. |
| Copyright |
Hermann Bredehorst/Diakonie Katastrophenhilfe |
| Copyright Notiz | Zur freien Verwendung im redaktionellen Zusammenhang mit Diakonie Katastrophenhilfe |
| Land | Deutschland |
| Beschreibung | Fotos: Diakonie Katastrophenhilfe/Acción Campesina Unser Partner Acción Campesina verteilte am 2. Juli in der Gemeinschaft Oropeza Castillo, Parroquia Guarenas, Gemeinde Ambrosio Plaza im Bundesstaat Miranda Wasserfilter und Wassereimer mit Deckel zur Wasseraufbewahrung an 100 Familien (500 Personen). |
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| Copyright |
Fotos: Diakonie Katastrophenhilfe/Acción Campesina |
| Beschreibung | Unser Partner Acción Campesina verteilte am 2. Juli in der Gemeinschaft Oropeza Castillo, Parroquia Guarenas, Gemeinde Ambrosio Plaza im Bundesstaat Miranda Wasserfilter und Wassereimer mit Deckel zur Wasseraufbewahrung an 100 Familien (500 Personen). |
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| Copyright |
Fotos: Diakonie Katastrophenhilfe/Acción Campesina |
| Beschreibung | Das Doppelbeben in Venezuela am 24.06. hat besonders die nördliche Region La Guaira hart getroffen. Die Zerstörung in dem Bundesstaat, der für das südamerikanische Land auch als Tor zur Welt gilt, ist massiv. La Guaira erstreckt sich als schmaler Küstenstreifen entlang der zentralen Karibikküste etwa 30 Kilometer von der Hauptstadt Caracas entfernt. Das Foto wurde am 25. Juni 2026 von AVESSOC, einem Partner der Diakonie Katastrophenhilfe in Venezuela, aufgenommen. |
|---|---|
| Copyright |
AVESSOC |
| Beschreibung | Ein Notfallteam der Diakonie Katastrophenhilfe war nach den Erdbeben vom 24. Juni vor Ort und erhob im betroffenen Bundesstaat Yaracuy die Schäden. (c) DKH |
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| Copyright |
Diakonie Katastrophenhilfe |
| Titel | Lebensmittelverteilung |
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| Beschreibung | Die Wirtschaft in Gaza ist zusammengebrochen, Wasser-, Strom- und Gesundheitsversorgung funktionieren kaum noch. Nahezu alle Haushalte leiden unter Wassermangel, zwei Drittel aller Menschen haben keinen Zugang zu sanitären Einrichtungen. Nach Angaben der UN benötigen im Jahr 2026 alle 2,1 Millionen Einwohner Gazas dringend humanitäre Hilfe. Zu den größten Bedarfen zählen Nahrungsmittel, Gesundheits- und Sanitärversorgung sowie sauberes Trinkwasser und Schutz durch sichere Unterkünfte. Partnerorganisation: PARC |
| Copyright |
Motasem Mortaja/Diakonie Katastrophenhilfe |
| Copyright Notiz | Zur freien Verwendung im redaktionellen Zusammenhang mit Diakonie Katastrophenhilfe |
| Land | Palästinensischen Gebiete; Palästina |
| Titel | Warme Mahlzeiten |
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| Beschreibung | Ziel des Projekts ist es, notleidenden vertriebenen Menschen in Gaza Zugang zu nahrhaften Lebensmitteln, sauberem Trinkwasser, Hygieneartikeln Zur Sicherung der Ernährung erhalten 500 notleidende Familien zwei Monate lang nährstoffreiche warme Mahlzeiten. Weitere 1.300 Familien erhalten Pakete mit haltbaren Lebensmitteln, die für zwei Monate ausreichen. Die Lebensmittelpakete enthalten beispielsweise Mehl, Reis, Hülsenfrüchte, Öl und Konserven. Partnerorganisation: PARC |
| Copyright |
PARC/Ain Media/Diakonie Katastrophenhilfe |
| Copyright Notiz | Zur freien Verwendung im redaktionellen Zusammenhang mit Diakonie Katastrophenhilfe |
| Land | Palästinensischen Gebiete; Palästina |
| Titel | Hände waschen |
|---|---|
| Beschreibung | Im DR Kongo müssen die Kinder lernen, wie sie sich die Hände aus gesundheitlichen Gründen, insbesondere zur Verhinderung der Ausbreitung des tödlichen und ansteckenden Ebola-Virus richtig waschen können. |
| Copyright |
Siegfried Modola/Diakonie Katastrophenhilfe |
| Copyright Notiz | Zur freien Verwendung im redaktionellen Bereich mit Diakonie Katastrophenhilfe |
| Land | DR Kongo |
| Titel | Hände waschen |
|---|---|
| Beschreibung | Im DR Kongo müssen die Kinder lernen, wie sie sich die Hände aus gesundheitlichen Gründen, insbesondere zur Verhinderung der Ausbreitung des tödlichen und ansteckenden Ebola-Virus richtig waschen können. |
| Copyright |
Siegfried Modola/Diakonie Katastrophenhilfe |
| Copyright Notiz | Zur freien Verwendung im redaktionellen Bereich mit Diakonie Katastrophenhilfe |
| Land | DR Kongo |
| Titel | Ernährungssicherheit und Schutz |
|---|---|
| Beschreibung | Eine Frau verkauft Gemüse auf dem Markt im Flüchtlingscamp Zebout in Doroti im Osten des Tschad am 19. November 2025. Das Lager beherbergt mehr als 50.000 sudanesische Flüchtlinge, die vor der intensiven Gewalt im Zusammenhang mit dem Bürgerkrieg im Sudan geflohen sind. Partnerorganisationen: LWF und APLFT Finanziell unterstützt durch das Auswärtige Amt |
| Copyright |
Siegfried Modola/Diakonie Katastrophenhilfe |
| Copyright Notiz | Zur freien Verwendung im redaktionellen Zusammenhang mit Diakonie Katastrophenhilfe |
| Land | Tschad |
| Titel | Ernährungssicherheit und Schutz |
|---|---|
| Beschreibung | Eine Mutter hält ihre kleine Tochter inmitten einer Gruppe von Flüchtlingsfrauen, die nach ihrer Flucht vor den schweren Gewalttaten im Zusammenhang mit dem Bürgerkrieg im Sudan im Tschad Zuflucht gesucht haben, in Doroti im Osten des Tschad, am 19. November 2025. Die Frauen, die jetzt im Flüchtlingscamp Zebout leben, nehmen an einem Ernährungs- und Lebensunterhaltsprojekt teil, in dessen Rahmen sie angereichertes Mehl und Saatgut für ihre Hausgärten erhalten haben – darunter Auberginen, Tomaten, Spinat und Okra –, damit sie Gemüse sowohl für den Eigenbedarf als auch für den Verkauf anbauen können. Viele Teilnehmerinnen konnten einen Teil ihrer Ernte verkaufen, äußerten jedoch den Wunsch nach größeren Mengen an Saatgut in der Zukunft, um ihre Produktion für lokale Märkte auszuweiten. Das Projekt bot auch Sensibilisierungsveranstaltungen zu Hygiene, Krankheitsprävention und der Zubereitung von angereichertem Mehl unter Verwendung lokal verfügbarer Zutaten an. Zwei „Vorbildmütter” aus der Gemeinde spielten eine wichtige Rolle dabei, die Frauen in diesen Praktiken anzuleiten und die Überwachung der Ernährung ihrer Kinder zu unterstützen. Partnerorganisationen: LWF und APLFT Finanziell unterstützt durch das Auswärtige Amt |
| Copyright |
Siegfried Modola/Diakonie Katastrophenhilfe |
| Copyright Notiz | Zur freien Verwendung im redaktionellen Zusammenhang mit Diakonie Katastrophenhilfe |
| Land | Tschad |